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Ratty: Auf unserem Radar

Der Versuch von Orhun Parmaksız, das Terminal mithilfe der Game-Engine Bevy in eine 3D-Leinwand zu verwandeln, sorgt in Entwicklerkreisen für viel Aufsehen (Quelle: HN).

Status: Unter Beobachtung
Warum wir darüber sprechen: Der Versuch von Orhun Parmaksız, das Terminal mithilfe der Game-Engine Bevy in eine 3D-Leinwand zu verwandeln, sorgt in Entwicklerkreisen für viel Aufsehen (Quelle: HN).

Was wir wissen:
- Ratty implementiert das Ratty Graphics Protocol (RGP), um 3D-Modelle (.obj/.glb) mit den Rust-basierten Bibliotheken Bevy und Ratatui an bestimmten Terminalzellen zu verankern (GitHub).
- Die aktuelle Architektur ist experimentell und leidet unter einem Leistungsengpass, den eine zwingend erforderliche Rücklese-Brücke von der GPU zur CPU verursacht (Lib.rs).
- Das Projekt liegt in Version 0.1.0-rc.0 vor und bringt durch die zugrunde liegende Game-Engine und den wgpu-Stack erheblichen Abhängigkeitsballast mit (Lib.rs).
- Der Name „Ratty“ ist zugleich die Bezeichnung mehrerer Remote Access Trojaner. Das führt in Sicherheitssoftware von Unternehmen zu Fehlalarmen (GitHub).

Die offenen Fragen:
- Wir wissen nicht, wie 3D-Assets über entfernte SSH-Verbindungen verarbeitet werden und ob für das Rendering ein lokaler Proxy nötig ist (GitHub Documentation).

Dieser Artikel wird aktualisiert, sobald uns mehr Daten vorliegen. Bis dahin ist Vorsicht geboten.